Ein umgedrehtes Klassenzimmer ist eine pädagogische Strategie und eine Art gemischtes Lernen, das die traditionelle Lernumgebung umkehrt, indem es Unterrichtsinhalte, oft online, außerhalb des Klassenzimmers liefert. Es ist eine solche Lernstrategie, die das Lernen durch Technologie schafft, insbesondere Online-Videomedien, die dazu beiträgt, die Vorlesungszeit zu verkürzen und die Zeit für Aktivitäten im Unterricht zu erhöhen, bei denen die Lernenden kooperativ durch die Praxis lernen können ( DeLozier & Rhodes, 2017; Jovanovi, Ga sevi, Dawson, Pardo, & Mirriahi, 2017).
Go-Lab kann umgedrehte Klassenzimmer unterstützen, indem es den Schülern erlaubt, sich mit neuem Material außerhalb des Unterrichts zu bekennen, z. B. durch Lese- oder Vortragsvideos, und dann die Unterrichtszeit zu nutzen, um die schwierigere Arbeit zu erledigen, dieses Wissen zu assimilieren, vielleicht durch Problemlösung, Diskussion oder Debatten. Go-Lab eröffnet den Kursteilnehmern immer mehr Möglichkeiten, Inhalte zu erkunden, zu teilen und zu erstellen. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass ein umgedrehtes Klassenzimmer nicht nur das Verantwortungsbewusstsein der Schüler für ihre eigene Arbeit und Selbstregulierung bei der Zuweisungsunterwerfung fördert, sondern auch ihre Verantwortung für Gruppenaufgaben und Unterrichtsaktivitäten.
Die Idee des flipped learning baut auf der Arbeit von invertierten Klassenzimmern (Lage, Platt &Treglia, 2000) und Peer-Unterricht (Crouch & Mazur, 2001) auf. Die Idee gewann um 2010 an Fahrt. Obwohl die Idee aus einem anderen Hintergrund entwickelt wurde, verbindet sich das flipped Learning gut mit dem Lernen von Anfragen, da sowohl das lernorientierte als auch das aktive Lernen betonen und danach streben, den direkten Unterricht im Unterricht zu vermindern. Dies wird durch außerschulische Aktivitäten erreicht, die die Aktivitäten im Unterricht unterstützen, und die Nutzung der Unterrichtszeit für Aktivitäten, die am meisten von der Interaktion zwischen Lehrern und Schülern und Schülern profitieren (z. B. Beratung, kollaborative Arbeit, Diskussion).
Die Buchstaben in FLIP
F-lexible Umgebung: Das ermöglicht es den Schülern, über das Lernen zu interagieren und nachzudenken, und ermöglicht es dem Lehrer, die Schüler bei Bedarf zu beobachten, zu überwachen und zu unterstützen.
L-verdienende Kultur: Ein auf Lernender ausgerichteter Ansatz, der die Unterrichtszeit nutzt, um umfassende Lernerfahrungen zu schaffen, die Themen eingehender erforschen und den Schülern die Möglichkeit geben, sich an sinnvollen Aktivitäten zu beteiligen
I-ntentional Content: Entwerfen Sie Inhalte, um aktives Lernen zu maximieren. Bestimmen Sie, was die Schüler selbst tun können und wo die Interaktionen zwischen Lehrern, Schülern und Schülern wichtig sind.
P-rofessional Educator: Der lernerzentrierte Ansatz macht die Rolle des Lehrers noch wichtiger. Während sie eine weniger sichtbare prominente Rolle im Klassenzimmer einnehmen, sind sie für das (flipped) Lernen unerlässlich (z. B. beobachten sie ihre Schüler, geben ihnen Feedback und erleichtern die Diskussion).
Das Klassenzimmer und das Go-Lab umblättern
In ILSs: Identifizieren Sie, wie Ideen aus flipped Learning mit dem ILS passen. Entwerfen Sie Unterrichtszeit für die aktive Einbindung der Schüler (unter Anleitung) und stellen Sie explizite Verbindungen zwischen den In- und Out-of-Class-Aktivitäten her.
Orientierung & Konzeptualisierung (out-of-class): Oft umfassen diese Phasen Hintergrundmaterialien (z.B. Lesen, Videos) und kleine Aktivitäten, die gekippt werden könnten (machen die Bemühungen der Schüler sichtbar, z.B. Quiz, Konzeptkarte, Padlet).
Untersuchung (in der Klasse):Besonders jüngere Schüler benötigen in dieser Phase möglicherweise Unterstützung von Lehrern (und Peer-) Schülern. Nutzen Sie die außerkursadierischen Arbeiten der Schüler (z. B. Beobachtungen, Quiz, Konzeptkarte, Hypothesen; diese können auch Unterstützungsbedürftige Schüler aufdecken), um zu Beginn der Untersuchung ein gemeinsames Verständnis zu schaffen.
Fazit (out-of-class): Während die Diskussion über die Schlussfolgerung vielleicht wertvoll, die Verwendung von in-Class-Zeit für die Berichterstattung kann nicht gut verbracht zeit.
Diskussion (in der Klasse):Aber die Berichte und Schlussfolgerungen liefern wertvolle Zutaten für produktive Diskussionen im Unterricht.
Referenzen & Weitere Lektüre
Bergmann, J., & Sams, A. (2012). Drehen Sie Ihr Klassenzimmer: Erreichen Sie jeden Schüler in jeder Klasse jeden Tag. Eugene, OR: International Society for Technology in Education.
DeLozier, S. J., & Rhodes, M. G. (2017). Gekippte Klassenzimmer: Ein Überblick über die wichtigsten Ideen und Empfehlungen für die Praxis. Educational Psychology Review, 29(1), 141e151. https://doi.org/10.1007/s10648-015-9356-9.
Lage, Platt &Treglia (2000). Invertieren des Klassenzimmers: Ein Tor zur Schaffung einer inklusiven Lernumgebung. Das Journal of Economic Education 31(1):30-43